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air-Q Pro - Company-Package

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Das air-Q Pro Company-Package beinhaltet fünf air-Q Pro mit 14 Sensoren, optimal für Büros und Meetingräume. Inklusive 2 Jahre Onlinepaket für Fernüberwachung und Ferndiagnose mit vielen Extrafunktionen für Unternehmen und das betriebliche Gesundheitsmanagement....

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Kategorien: air-q, Tech

Das air-Q Pro Company-Package beinhaltet fünf air-Q Pro mit 14 Sensoren, optimal für Büros und Meetingräume. Inklusive 2 Jahre Onlinepaket für Fernüberwachung und Ferndiagnose mit vielen Extrafunktionen für Unternehmen und das betriebliche Gesundheitsmanagement.

Die umfangreichen Sensoren des air-Q erkennen frühzeitig viren- und bakterienbelastete Luft, wodurch schnell Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Eine Kohlendioxid- und Aerosol-Ampel am Gerät warnt vor Gefahren und verunreinigter Luft, praktisch per App und in Echtzeit. Der persönliche virtuelle Gesundheitsberater in der App gibt anschließend individuelle Tipps zur Verbesserung deiner Luftqualität.

Achtung: Der air-Q Light kann keine Viren oder Bakterien direkt messen. Durch die Messwerte kann jedoch die Gefahr einer möglichen Übertragung bewertet werden, sofern sich eine infizierte Person im Raum befindet.

1. Wie laut ist das Produkt im Betrieb?
Der air-Q ist sehr leise. Er besitzt einen kleinen Filter im Feinstaub-Sensor, den man kaum hört. Stört er dennoch, lässt er sich deaktivieren.

2. Was bedeuten die drei Feinstaub-Messwerte PM1; PM2,5 und PM10?
Die Zahl hinter PM indiziert die Partikelgröße, die erfasst wird: Der Feinstaubmesswert PM₁₀  erfasst Partikel mit einer Größe bis 10 µm; PM₂‚₅ erfasst Partikel mit einem Durchmesser von bis zu 2,5 µm und PM₁ erfasst Partikel mit einer Größe von bis 1 µm.

3. Wie werden die Sensoren kalibriert?

Der Hersteller führt selbst eine sogenannte Base-Line-Kalibrierung durch.

4. Wie viel Energie benötigt der air-Q?

Das Produkt benötigt ca. 1,5 Watt (5V x 300 mA).

5. In welchem Rhythmus misst der air-Q die Daten?

Der air-Q misst Daten in Echtzeit. Diese sind dann sofort über die App air-Q Manager (Android / iOS) ersichtlich. 

6. Ist der air-Q auch mobil einsetzbar?
Nein, der air-Q ist nicht für den mobilen Einsatz gedacht. 

7. Mit welchen Sprachassistenten ist der air-Q kompatibel?

Laut Hersteller ist die Kompatibilität mit Alexa, Google Assistant und IFTTT ist ebenso wie die Integration relevanter Smart Home-Standards geplant.
8. Ist der air-Q als Feuermelder / Rauchmelder geeignet?
Grundsätzlich ist der air-Q als Feuermelder geeignet, da er die bei einem Brand entstehenden Stoffe wie Rauch (Feinstaub), Stickstoffdioxid und Kohlendioxid sowie Flüchtige Organische Verbindungen (VOCs) präzise und schnell erkennt. Neben einem  schrillen Alarmton wird auch eine Push-Nachricht an den Besitzer gesendet. Allerdings ist kann er rechtlich gesehen den Rauchmelder nicht ersetzen. 

Die Mitarbeiterverpflegung ist immer wieder eine komplexe Angelegenheit, denn gerade kleinere Unternehmen haben keine eigene Kantine und viele Neu-Unternehmer wissen nicht viel zum Thema steuerfreier Essenszuschuss. Wir bringen Licht in Dunkel.

Arbeitgebern steht im Rahmen der Sachbezüge auch ein Essenszuschuss für ihre Mitarbeiter zur Verfügung, wodurch Mahlzeiten bis max. 6,57€ pro Mahlzeit kostenlos oder vergünstigt angeboten werden können. Erhöht ein Arbeitgeber den Lohn für seine Mitarbeiter/innen, ist dies normalerweise mit einer hohen zusätzlichen Steuerbelastung für den Arbeitgeber verbunden. Dabei kommt nur ein Bruchteil der Lohnerhöhung überhaupt beim Arbeitnehmer an. Mittels Essenszuschüssen können je nach Ausgestaltung die Benefits auch ohne Erhöhung der Steuerlast an den Mitarbeiter weitergegeben werden.
In diesem Zusammenhang empfehlen wir gerne unsere attraktiven Staffelpreise des Offices-Lunches für Unternehmen.

Amtliche Sachbezugswerte für Verpflegung 2021

Die amtlichen Sachbezugswerte für Verpflegung haben sich ab dem 01.01.2021 geändert und betragen seitdem:

  • Frühstück: 1,83 €
  • Mittagessen: 3,47 €
  • Abendessen: 3,47 €

Zusätzlich zum amtlichen Sachbezugswert kann der Arbeitgeber eine Mahlzeit des Arbeitnehmers mit bis zu 3,10 € abgaben- und steuerfrei bezuschussen. Wie sich der Essenszuschuss des Arbeitgebers gestalten lässt, sollen nachfolgende Beispiele verdeutlichen:

Beispiel 1: Arbeitnehmer übernimmt mindestens den Sachbezugswert selbst

Damit beim Sachbezug kein geldwerter Vorteil entsteht, muss der Arbeitnehmer mindestens den Sachbezugswert der Verpflegung (z.B. Mittagessen: 3,47 €) selbst zahlen. Zahlt der Arbeitnehmer mindestens den Sachbezugswert selbst und leistet der Arbeitgeber einen Essenszuschuss für die Mahlzeit in Höhe von max. 3,10 €, bleibt die Mahlzeit für beide Parteien abgaben- und steuerfrei. Dies würde bei durchschnittlich 20 Arbeitstagen einer Gehaltserhöhung von 62,00 € netto im Monat oder 744,00 € netto im Jahr entsprechen.

Beispiel 2: Arbeitnehmer übernimmt weniger als den Sachbezugswert selbst

Zahlt der Arbeitnehmer weniger als den Sachbezugswert selbst, handelt es sich bei der Differenz zwischen dem Sachbezugswert und der Zuzahlung des Arbeitnehmers um einen geldwerten Vorteil. Dieser muss vom Arbeitgeber versteuert werden. Hier steht dem Arbeitgeber die Möglichkeit zur Verfügung, den Bruttolohn des Arbeitnehmers jeden Monat um die Differenz zu erhöhen oder die Differenz pauschal mit 25 % und somit sozialabgabenfrei zu versteuern. Würde der Arbeitnehmer nur 3,00 € für sein Mittagessen selbst bezahlen, würde die Differenz (3,47 € - 3,00 € = 0,47 €) als geldwerter Vorteil zählen. Bei einer Pauschalversteuerung von 25 % würde eine Steuerbelastung von 0,12 € pro Mahlzeit für den Arbeitnehmer entstehen.

Beispiel 3: Arbeitnehmer erhält die Mahlzeit kostenlos

Entscheidet sich der Arbeitgeber dazu, selbst den Maximalbetrag in Höhe von 6,57 € (3,47 € Sachbezugswert + 3,10 € Essenszuschuss) zu zahlen, entsteht für den Arbeitnehmer ein geldwerter Vorteil in Höhe von 3,47 €. Wird dieser pauschal mit 25 % versteuert, entsteht nur eine Steuerbelastung in Höhe von 0,87 € pro Mahlzeit für den Arbeitnehmer. Für den Arbeitgeber auf der anderen Seite fallen deutlich weniger Lohnnebenkosten an, als bei einer klassischen Lohnerhöhung – und der Angestellte profitiert von leckeren & kostenlosen Essen.


Bei weiteren Fragen und zur Beantragung des Essenszuschusses beim Arbeitgeber wendet ihr euch am besten an eure Personalabteilung. Wenn du als Unternehmen weitere Fragen hast, ist dein Steuerbüro dein Ansprechpartner.

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