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OSCAR: EICHENHOLZ - APVELSKIN CONCRETE

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Design hat einen Namen – und er ist Oscar Diese Herrenuhr ist ein wahrer Hingucker am Handgelenk. Die dunklen und warmen Farbtöne der Uhr aus Holz ordnen sich deinem Outfit unter...

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Kategorien: Design, TAKE A SHOT

Design hat einen Namen – und er ist Oscar

Diese Herrenuhr ist ein wahrer Hingucker am Handgelenk. Die dunklen und warmen Farbtöne der Uhr aus Holz ordnen sich deinem Outfit unter und lassen sich vielfältig kombinieren. Durch die flache Bauweise und die filigran gefrästen Bandanstöße weiß diese Holzuhr am männlichen Handgelenk sehr zu gefallen. Ein dünner Ring um den Edelstahlkorpus aus echtem Eichenholz zieht als Basis des Designs die Blicke auf sich. Der abgesetzte Sekundenzeiger und die versetzte Krone sind weitere kleine Highlights der 42mm Serie von TAKE A SHOT aus Leipzig.

Und der Oscar geht an: veganes Leder!

Abgerundet wird das ganze durch das Armband aus veganem Leder aus der APVELSKIN-Collection. Das vegane Leder wird aus Äpfeln hergestellt, bzw aus den Resten, die bei der Apfelsaftherstellung anfallen. Getrocknet und pulverisiert wird es auf ein Canva geschichtet und bekommt anschließend eine Prägung für den unverwechselbaren Lederlook. Veganes Leder pflegen ist auch kinderleicht, denn das Material steht echtem Leder in nichts nach und ist wasserabweisend und einfach mit einem Tuch zu reinigen.

Die TAKE A SHOT Uhren kommen natürlich alle mit 2 Jahren Garantie.

  • GEHÄUSEKorpus aus hellem Eichenholz und schwarzem Edelstahl, schwarze Krone auf 4 Uhr
  • ZIFFERBLATTWeißer Grund mit schwarzen Ziffern, schwarze Zeiger,schwarzer Sekundenzeiger, weiße Datumsanzeige mit filigranen Details
  • ARMBANDGraubraunes APVELSKIN-Armband aus veganem Lederersatz mit Dornschließe, Pin-Verschluss zum einfachen Wechseln

1. Was ist APVELSKIN? Woraus besteht es?
APVELSKIN basiert auf Resten der Apfelsaftproduktion und imitiert Leder aus einem tierfreien Grundmaterial.

Die Mitarbeiterverpflegung ist immer wieder eine komplexe Angelegenheit, denn gerade kleinere Unternehmen haben keine eigene Kantine und viele Neu-Unternehmer wissen nicht viel zum Thema steuerfreier Essenszuschuss. Wir bringen Licht in Dunkel.

Arbeitgebern steht im Rahmen der Sachbezüge auch ein Essenszuschuss für ihre Mitarbeiter zur Verfügung, wodurch Mahlzeiten bis max. 6,57€ pro Mahlzeit kostenlos oder vergünstigt angeboten werden können. Erhöht ein Arbeitgeber den Lohn für seine Mitarbeiter/innen, ist dies normalerweise mit einer hohen zusätzlichen Steuerbelastung für den Arbeitgeber verbunden. Dabei kommt nur ein Bruchteil der Lohnerhöhung überhaupt beim Arbeitnehmer an. Mittels Essenszuschüssen können je nach Ausgestaltung die Benefits auch ohne Erhöhung der Steuerlast an den Mitarbeiter weitergegeben werden.
In diesem Zusammenhang empfehlen wir gerne unsere attraktiven Staffelpreise des Offices-Lunches für Unternehmen.

Amtliche Sachbezugswerte für Verpflegung 2021

Die amtlichen Sachbezugswerte für Verpflegung haben sich ab dem 01.01.2021 geändert und betragen seitdem:

  • Frühstück: 1,83 €
  • Mittagessen: 3,47 €
  • Abendessen: 3,47 €

Zusätzlich zum amtlichen Sachbezugswert kann der Arbeitgeber eine Mahlzeit des Arbeitnehmers mit bis zu 3,10 € abgaben- und steuerfrei bezuschussen. Wie sich der Essenszuschuss des Arbeitgebers gestalten lässt, sollen nachfolgende Beispiele verdeutlichen:

Beispiel 1: Arbeitnehmer übernimmt mindestens den Sachbezugswert selbst

Damit beim Sachbezug kein geldwerter Vorteil entsteht, muss der Arbeitnehmer mindestens den Sachbezugswert der Verpflegung (z.B. Mittagessen: 3,47 €) selbst zahlen. Zahlt der Arbeitnehmer mindestens den Sachbezugswert selbst und leistet der Arbeitgeber einen Essenszuschuss für die Mahlzeit in Höhe von max. 3,10 €, bleibt die Mahlzeit für beide Parteien abgaben- und steuerfrei. Dies würde bei durchschnittlich 20 Arbeitstagen einer Gehaltserhöhung von 62,00 € netto im Monat oder 744,00 € netto im Jahr entsprechen.

Beispiel 2: Arbeitnehmer übernimmt weniger als den Sachbezugswert selbst

Zahlt der Arbeitnehmer weniger als den Sachbezugswert selbst, handelt es sich bei der Differenz zwischen dem Sachbezugswert und der Zuzahlung des Arbeitnehmers um einen geldwerten Vorteil. Dieser muss vom Arbeitgeber versteuert werden. Hier steht dem Arbeitgeber die Möglichkeit zur Verfügung, den Bruttolohn des Arbeitnehmers jeden Monat um die Differenz zu erhöhen oder die Differenz pauschal mit 25 % und somit sozialabgabenfrei zu versteuern. Würde der Arbeitnehmer nur 3,00 € für sein Mittagessen selbst bezahlen, würde die Differenz (3,47 € - 3,00 € = 0,47 €) als geldwerter Vorteil zählen. Bei einer Pauschalversteuerung von 25 % würde eine Steuerbelastung von 0,12 € pro Mahlzeit für den Arbeitnehmer entstehen.

Beispiel 3: Arbeitnehmer erhält die Mahlzeit kostenlos

Entscheidet sich der Arbeitgeber dazu, selbst den Maximalbetrag in Höhe von 6,57 € (3,47 € Sachbezugswert + 3,10 € Essenszuschuss) zu zahlen, entsteht für den Arbeitnehmer ein geldwerter Vorteil in Höhe von 3,47 €. Wird dieser pauschal mit 25 % versteuert, entsteht nur eine Steuerbelastung in Höhe von 0,87 € pro Mahlzeit für den Arbeitnehmer. Für den Arbeitgeber auf der anderen Seite fallen deutlich weniger Lohnnebenkosten an, als bei einer klassischen Lohnerhöhung – und der Angestellte profitiert von leckeren & kostenlosen Essen.


Bei weiteren Fragen und zur Beantragung des Essenszuschusses beim Arbeitgeber wendet ihr euch am besten an eure Personalabteilung. Wenn du als Unternehmen weitere Fragen hast, ist dein Steuerbüro dein Ansprechpartner.

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